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SUMMARY:"unterirdisch"  05.03.2024 19 Uhr GEDOK Koppel 66
DESCRIPTION:Das Duo “ Wie schön ist es am Wörtersee“\, Dr. Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg lesen „unterirdisch“  von Mühen\, Mythen\, Höhlen\, von Wagemut und kleinen Wesen ….Zitate von  Macfarlane\,  Rilke\, Lavant\, Dante\, Agricola\, Verne\, Busch.
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SUMMARY:"Sommervögel" Leben der Maria Sibylla Merian am 03.11.2023 um 20h im Brakula
DESCRIPTION:„Sommervögel“ Inszenierung des Lebens der Maria Sibylla Merian (*2. April 1647\, + 13. Januar 1717)                               Samstag\, den 03.11. 2023\, 20:00h Brakula\, Bramfelder Chaussee 265\, 22177 Hamburg\, Telefon: 040 6421700   Karten: 15€\,  ermäßigt: 10€   Schon von Kindesbeinen erforschte und malte Maria Sibylla Merian im 17. Jahrhundert Pflanzen und Insekten. Insekten galten zu jener Zeit als Teufelswerk. Ihr besonderes Thema war die Metamorphose der Schmetterlinge. Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main lebte sie später in Nürnberg und Amsterdam mit ihren beiden Töchtern\, wo sie als Künstlerin\, Forscherin und Geschäftsfrau anerkannt und angesehen war. Im Alter von 52 Jahren brach sie zu ihrer Expedition in das ferne Surinam auf\, in die holländische Kolonie\, wo sie sich auch mit dem Leben der schwarzen und indianischen Sklaven auseinandersetzte. Gefördert vom Bezirksamt Wandsbek   Idee und Bühneninstallation: Waltraut Biester    Text und Darstellung: Victoria Meienburg   Flöten Interpretationen: Angelika Schmidt) Artemisia/Kulturprogramme – Zeitbilder der Frau
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SUMMARY:"Sommervögel" Leben der Maria Sibylla Merian am 28.10.23 um 20h Kulturschloss Wandsbek 040 68285455
DESCRIPTION:„Sommervögel“ Inszenierung des Lebens der Maria Sibylla Merian (*2. April 1647\, + 13. Januar 1717)                  Samstag\, den 28.10. 2023\, 20:00  Kulturschloss Wandsbek\, Königsreihe 4\, 22041 Hamburg Telefon :  040 68285455  Karten: 12€\,  ermäßigt: 10€     Schon von Kindesbeinen erforschte und malte Maria Sibylla Merian im 17. Jahrhundert Pflanzen und Insekten. Insekten galten zu jener Zeit als Teufelswerk. Ihr besonderes Thema war die Metamorphose der Schmetterlinge. Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main lebte sie später in Nürnberg und Amsterdam mit ihren beiden Töchtern\, wo sie als Künstlerin\, Forscherin und Geschäftsfrau anerkannt und angesehen war. Im Alter von 52 Jahren brach sie zu ihrer Expedition in das ferne Surinam auf\, in die holländische Kolonie\, wo sie sich auch mit dem Leben der schwarzen und indianischen Sklaven auseinandersetzte. Gefördert vom Bezirksamt Wandsbek   Idee und Bühneninstallation: Waltraut Biester Text und Darstellung: Victoria Meienburg   Flöten Interpretationen: Angelika Schmidt) Artemisia/Kulturprogramme – Zeitbilder der Frau
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SUMMARY:Bis später! Abschied und Erinnerung Jazz und Lyrik 27.10.2023 um 20Uhr Bürgerhaus Barmbek
DESCRIPTION:Das Duo „Wie schön ist es am Wörtersee“ (Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg) hat sich mit der Band „YOUPHORIC“ zusammengetan. „YOUPHORIC“ ist die klingende Realität der musikalischen Ideen des Komponisten und Schlagzeugers Janosch Pangritz. Jazz und Lyrik. Emotion durch Klang und Worte. Ein poetischer Abend der Erinnerungen und des Abschieds.YOUPHORIC  David Mechsner – Trompete*Alex Florin – Gitarre*Peter Scharonow – Bass*Janosch Pangritz – Schlagzeug\, Kompositionen Wie schön ist es am Wörtersee Sibylle Hoffmann*Victoria Meienburg Von und mit Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg\, mit Janosch Pangritz und den YOUPHORIC   Gedichte\, Klang + Assoziationen. Wir sehen uns!  Bis später!\nGedichte+Prosa : Schwarz\, Pessoa\, Bachmann\, Ringelnatz\, Kaléko\, Liliencron\, Brecht\, Hoffmann\, Meienburg\, Novak\, Breznik\, Güngör\, Stober\, Dickinson u.a. \nhttps://youphoric-sound.weebly.com/
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SUMMARY:"Meer" und "noch mehr Meer"\, Vernissage am 25.08.23 um 19h Gallerie der Gedok
DESCRIPTION:MEER  Ausstellung  26.08.-16.09.2023 Faszination Meer – Malerei\, Grafik\, Fotografie\, Objekt und Lyrik Vernissage  am  Freitag\, den 25.08.23 19 Uhr  “noch mehr Meer” lesen Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg   Vom 26.08. bis 16.09. zeigen 20 Künstlerinnen im Kunstforum der GEDOK ihre Sichtweisen auf einen faszinierenden Lebensraum\, das Meer. Malerische Werke führen hinab in das unendliche Blau und erzählen von den unzähligen Farbnuancen des Meeres. Fotografien geben Einblicke in das Leben unter Wasser und sensibilisieren für die Schönheit dieses besonderen Naturraums\, der von zunehmender Verschmutzung und Zerstörung bedroht ist. Angeschwemmter Plastikmüll wurde zu einer wogenden textilen Meeresfläche verwoben. Der Blick auf den Horizont\, das Rauschen der Wellen\, das Meer als Sehnsuchtsort – künstlerische Positionen getragen von sehr persönlichen Beziehungen zum Meer. Die letzte Ruhe im Meer finden\, eine Videoarbeit\, die sich auf poetische Weise mit dem Thema Seebestattung auseinandersetzt. Bezaubernde Objekte aus Glas und heitere Objekte aus Strandgut\, eine Klanginstallation aus Seegras\, Fotografien und Lyrik laden zum Entdecken ein. Teilnehmende Künstlerinnen: Ariane Forkel\, Christine Grandt\, Bibi Gündisch\, Carina Hammer\, Kathrin Heinicke\, Elisabeth Holzhausen\, Julia Hühne-Simon\, Alice Kaufmann\, Katja Kölle\, Astrid Krüger\, Karin Lieschke\, Katrin Müller\, Elke Pieprzyk\, Annette Reher\, Claudia Rüdiger\, Katrin Schober\, Mara Scholz\, Margit Tabel-Gerster\, Anna Würth\, Johanna Wunderlich  Ausstellung vom 26. August bis 16. September 2023 Vernissage am Freitag\, 25.08.2023 um 19.00 Uhr  Begrüßung: Julia Hühne-Simon “noch mehr Meer” lesen Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg Veranstaltungen während der Ausstellung: Werkstattgespräch mit beteiligten Künstlerinnen am Samstag\, 02. 09. 2023\, 15 Uhr Konzert am Samstag\, 09.09.2023\, 19 Uhr\, Hamburger Komponistinnen im Dialog mit Lydia Schmidl Ort Kunstforum der GEDOK – Koppel 66 / Lange Reihe 75 – 20099 Hamburg Ansprechpartnerin: Claudia Rüdiger: info@cr-arts.de Honorarfreie Fotos unter: https://1drv.ms/u/s!ArUH1PjtJsv32jw0kCQqPM9r2H9s?e=QmwVbK Strandgut © Presse GEDOK Hamburg presse@gedok-hamburg.de Kunstforum der GEDOK Koppel 66 / Lange Reihe 75 20099 Hamburg www.gedok-hamburg.de Öffnungszeiten Galerie: Mittwoch-Freitag: 13:00 Uhr – 18:00 Uhr\, Samstag und Sonntag: 13:00 Uhr – 16:00 Uhr 
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SUMMARY:Lebenswelten von Klang und Glas 19h Vernissage am 08.08.23 Galerie der GEDOK Koppel66
DESCRIPTION:  \nLebenswelten von Klang und Glas/von Bild und Raum Ein digital-analoges Austellungsprojekt von Künstlerinner der GEDOK Karlsruhe und der GEDOK Hamburg Koppel 66/Lange Reihe75\, 20099 Hamburg – Ausstellung vom 09.08.-19.08-2023 – Vernissage am 08.08.23 um 19 Uhr Begrüßung Sabine Reinhold    Zur Philosophie  der Lebenswelten– literarische Präsentation  von und mit  Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg \n  \n \n  \n 
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SUMMARY:"Rabeln im Café "zu "Schwarz" 28.03.2023\, 19h\, Gedok\, Koppel66
DESCRIPTION:Ausstellung Schwarz+n Galerie der GEDOK\, Koppel 66/Lange Reihe 75\, 20099HH\, vom  29.03 bis16.04.2023 präsentiert Künstlerinnen der angewandten Kunst:Claudia Craemer\, Barbara Guthmann\, Julia Hühne-Simon\, Marina Krog\, Elke Meyer-StoniesKatharina Ortleb\, Anke Rasche-Suhr\, Marjon Reinsberger\, Annette Reher\, Katrin Schober    Vernissage: Dienstag \, 28.03.2023 um 19 Uhr „rabeln im café“ mit Sibylle Hoffmann und Victoria Meienburg \nseg_vivi
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SUMMARY:JENSEITS VON EDEN UND ZURÜCK 04.05.22-15.05.22
DESCRIPTION:Jenseits von Eden und zurück vom 04.05.22-15.05.22 Termine Lyrik am Bild mit Karin Nennemann\, Victoria Meienburg+Sibylle Hoffmann   4.\, 5.\, 11.\, 12. Mai 2022 18h Alles andere entnehmen Sie www.gedok-hamburg.de Finissage 15.05.22 um 11h mit Sabine Reinhold „Humboldt-Goethe-Greta Thunberg\, anschließend Lyrikvortrag Sibylle Hoffmann\, Victoria Meienburg + Karin Nennemann \n \nKunstforum der GEDOK HamburgLange Reihe 75/Koppel 6620099 HamburgTelefon 040 – 2 80 31 24www.gedok-hamburg.deÖffnungszeiten:Mittwoch bis Freitag 13 bis 18 UhrSamstag und Sonntag 13 bis 16 UhrEventuelle Änderungen sowie dieaktuellen Corona-Beschlüsse werdenauf unserer Website veröffentlicht.Gefördert von der Behörde fürKultur und Medien\, HamburgVERNISSAGE: Dienstag\, 03. Mai 2022\, 19 Uhr\, im Kunstforum der GEDOKWir laden vom 04.05. bis 15.05.22 ein zu einem vielfältigen Programm rundum das Ausstellungsthema. Alle Infos und Termine: www.gedok-hamburg.deWillkommen zur AUSSTELLUNGMALEREI\, OBJEKTE\, FOTOGRAFIE: Silvia Bunke · Carina Hammer · Alice Kaufmann · LillemorMahlstaedt · Hanna Malzahn · Barbara Pier · Annette Reher · Claudia Rüdiger · Mara Scholz ·Astrid Vehstedt (auch Vortrag) · Gabriele Wendland · Anna Würth (auch Lyrik)LYRIK\, VORTRAG\, LESUNG\, BESICHTIGUNG: Dr. Rita Bake · Sibylle Hoffmann · Kornelia KirwaldVictoria Meienburg · Karin Nennemann · Bettina Niemeyer · Heidemaria Thiele · Sabine RheinholdMUSIK\, PERFORMANCE\, KONZERT UND GESANG: Martina Detjen · Corinna Meyer-Esche ·Ana Miceva · Marija Jankova NollerLayout: Carina Hammer
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DESCRIPTION:Ausstellung  „angekoppelt“  von Heidemaria Thiele in der Gedok Koppel 66 vom 3.-19.11. 2021   Vernissage Dienstag\, 02.11.2021 um 19 Uhr  Heidemarias Gedichte werden  von Victoria Meienburg gelesen\, dazu spielt Christiane Reiling auf dem Cello \n 
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SUMMARY:"Wir Schwestern drei\, wir Schönen".Taubengrau\, sturmzerzaust und weltberühmt: Die Brontë Schwestern
DESCRIPTION:„Wir Schwestern drei\, wir Schönen“. Taubengrau\, sturmzerzaust und weltberühmt: Die Brontë Schwestern*  verschoben auf den 9. Dezember um 20:00 in der Kunstklinik Eppendorf-Kulturzentrum Eppendorf\, Martinistraße 44a\, 20251 Hamburg Telefon 780 50 400\, Vorbestellung + Abendkasse 12\,-€ ermäßigt 10\,-€ Zum 200. Geburtstag von Anne Brontë  Ein literarischer Theaterabend mit dem Theater SpurenSuche  Christa Krings und Viktoria Meienburg setzen das Leben der drei Schwestern Brontë mit eigenwilligen Mitteln um. Die Brontës sind ein literarisches\, ein psychologisches\, ein gesellschaftliches Phänomen. Hinter dem Namen steht eine der erstaunlichsten und bizarrsten Legenden der englischen Literaturgeschichte. Die Brontës\, das sind drei Schwestern: Anne\, Emily und Charlotte. Diese drei Schwestern waren höchst bemerkenswerte Menschen. Sie hatten sich\, ohne Beziehungen\, ohne profunde literarische Bildung\, einfach vorgenommen\, professionelle Schriftstellerinnen zu werden und vom Erlös ihrer Bücher zu leben. Das erreichten sie auch – diesen drei Frauen gelang es\, in ihrem einsamen Haworth eine fiktive Welt zu erschaffen\, die die Leser bis heute in ihren Bann zieht. Eine Produktion des Theaters SpurenSuche von und mit Christa Krings und Viktoria Meienburg *Komposition und Klavier-Barbara Henneberg * Atmosphärische Gestaltung der Bühne – Waltraut Biester * Probenbegleitung- Susanne Beucher* Plakat und Flyer -Svenja Blum www.theater-spuren-suche.de         gefördertvom BezirksamtEppendorf  \nwww.kunstklinik.hamburg \n  \n\nGeburtstag von Anne Brontë\n\nWir Frauen vom Theater SpurenSuche beschäftigen uns mit außergewöhnlichen Frauenleben\, deren Kernthemen auch heute noch höchst aktuell sind So ist bis heute die Emanzipation noch und wieder ein Thema-Frauen haben immer anderen Frauen Mut gemacht\, beruf Haushalt und Kinder unter einen Hut zu bekommen und sie können mit allen Konsequenzen für ihre Leidenschaft kämpfen. Dass sich das lohnt\, auch heute\, zeigen wir in unserem Projekt anhand der Brontë Schwestern und ihrem Lebenswerk: Sie sind im England des 19. Jahrhunderts ohne Protektion Romanschriftstellerinnen geworden und konnten sogar von einem Teil von dem Erlös ihrer Werke leben. Darüber hinaus setzten sie sich für die Reformation des Frauenbildes\, der Schule und der Ehe ein. \nWir wollen verdeutlichen\, dass es außergewöhnliche Frauen zu jeder Zeit gab und gibt\, sei es beispielsweise in sozialen\, künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen oder in der Politik. \nAnne Brontë galt lange Zeit als blasses Abbild ihrer Schwestern Emily und Charlotte. Dabei legte sie\, geboren vor genau 200 Jahren als jüngstes von 6 Pfarrerskindern\, angesichts der kargen Landschaft Yorkshires und der dortigen Einsamkeit eine ebenso große Vorstellungskraft an den Tag wie ihre Schwestern\, ein ebenso großes Bedürfnis zu schreiben. Anders als viele Schriftstellerinnen ihrer Zeit schrieb sie weniger romantisch verklärt. Sie war eher kompromisslos und unnachgiebig. Das brachte ihr in ihrem ersten Roman Agnes Grey\, in dem sie ihre Erfahrungen als Gouvernante verarbeitete\, nicht gerade das Wohlwollen ihrer Leserschaft ein. Auch in ihrem zweiten Roman Die Herrin von Wildfell Hall (1848) hielt sie allen Kritikern zum Trotz an ihrer Darstellungsweise fest. Auch hier blieb sie unerbittlich und detailgenau\, ebenso ein Tabuthema jener Zeit. Erzählt wird die Geschichte einer Frau\, die unter dem Verhalten ihres alkohol- und vergnügungssüchtigen Ehemannes leidet. Der Roman ist im Kontext der MeToo-Debatte aktueller denn je und liest sich als Plädoyer für die Gleichberechtigung der Frau nicht nur im Viktorianischen Zeitalter. \nDer Abend soll Frauen und Mädchen Mut machen\, an den eigenen Träumen festzuhalten und für sie zu kämpfen. Wenn klar wird\, dass das bereits im 19. Jahrhundert möglich war\, wirkt das (hoffentlich) noch überzeugender.                                                                                                                                          Wir\, das Theater SpurenSuche\, Christa Krings und Viktoria Meienburg\, arbeiten schon seit einiger Zeit an Themen\, von denen wir uns berührt und gefordert fühlen.  Wir wollen das Wort und das Spiel mit live gespielter Musik und Bühnenprojektionen verbinden und eine eigene Atmosphäre schaffen\, um damit die Zuschauer in die Welt unserer Abende eintauchen zu lassen. \nWie das Leben der drei Schwestern Brontë war\, soll auch dieser Abend sein: Ein Gesamtkunstwerk              Zum letzten Mal! \nwww.theater-spuren-suche.de
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SUMMARY:"An meiner Wimper hängt ein Stern" Finissage Pampinale 04.10. 2020
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Turbulenzen“ findet in diesem Jahr die Pampinale mit 30 Künstlerinnen der Gedok statt  im Kulturforum in  Pampin \, Dorfstraße 15. Die Finissage am 4. Oktober 2020 ist von 10- 18 Uhr geöffnet. \nUnd Ihr seid alle herzlich Willkommen! \nMartina Detjen und Victoria  Meienburg werden wieder mit der Lyrischen Performance „An meiner Wimper hängt ein Stern“ auftreten.  Gedichte  von Else Lasker-Schüler     Martina Detjen\,  u.a. Klangimprovisationen + Gesang \, Victoria Meienburg \, die Vorleserin \n 
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SUMMARY:"Vergänglichkeit du Donnerwort" inszenierte Lesung aus Ida Dehmels Tagebuch 1906-1920\,1. Oktober in der Gedok
DESCRIPTION:1. Oktober 2020   um 19 Uhr findet in der Galerie der Gedok\, Lange Reihe 75\, Koppel 66\,  im Rahmen der Ausstellung „Leidenschaft Kunst“ die inszenierte Lesung aus Ida Dehmels Tagebuch von 1906 -1920 statt.    „Vergänglichkeit du Donnerwort“    mit Martina Detjen\, Sibylle Hoffmann\, Victoria Meienburg und den Stockpuppen Ida und Richard des Künstlers Peter Räcker. \n \nEs gibt 32 Plätze\, eine Voranmeldung wäre gut :    kunstforum@gedok-hamburg.de \nEs gelten die Hygiene Vorschriften
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SUMMARY:"Vergänglichkeit du Donnerwort" inszenierte Lesung aus dem Tagebuch der Ida Dehmel Gedok HH 26.09.+01.10.202019h
DESCRIPTION:26.September und  1. Oktober 2020  findet in der Galerie der Gedok\, Koppel 66. Lange Reihe 75\, jeweils um 19 Uhr\,  im Rahmen der Ausstellung „Leidenschaft Kunst“ die inszenierte Lesung aus Ida Dehmels Tagebuch von 1906 -1920 statt.    „Vergänglichkeit du Donnerwort“    mit Martina Detjen\, Sibylle Hoffmann\, Victoria Meienburg und den Stockpuppen Ida und Richard des Künstlers Peter Räcker. \n \nEs gibt 32 Plätze\, eine Voranmeldung wäre gut. kunstforum@gedok-hamburg.de \nEs gelten die Hygiene Vorschriften \n 
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SUMMARY:"Nacht"
DESCRIPTION: „Nacht“– Musikalisch-literarische Stimmungen der Nacht – von und mit der Cellistin Christiane Reiling und der Vorleserin Viktoria Meienburg \, Sonntag 23. Februar um 17 Uhr im Café Book\, Kirchweg 3\, 21266 Jesteburg\,  Telefon: 04183 7777977  Die Cellistin Christiane Reiling und die Vorleserin Viktoria Meienburg setzen die Nacht musikalisch-literarisch in Szene. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da!       Da darf ein sehnsuchtsvoller Spaziergang mit Eichendorff nicht fehlen\, der Kriminal Tango lockt in Tavernen\, Else Lasker-Schüler hat ihn heimlich zur Nacht gewählt unter allen Sternen. Chopin ist voller Sehnsucht und Isolde Kurz schickt Schlummerflocken.  Es erklingen latein-amerikanische Rhythmen voll Leidenschaften\, Leonard Bernstein weckt die Liebe wie bei Romeo und Julia. Goethes Mond füllt Busch und Tal\, während der neue Mond von Heinz Erhardt nicht zu sehen ist oder dem Camembert gleicht Die schöne Mondfrau erinnert an Scheherazade aus 1000 und einer Nacht\, auch Rimski-Korsakow erweckt die Schöne. Strauss walzert durch die Nacht und  Kästner schickt uns in das Trottoircafé. Wer liegt schlaflos wie Mascha Kaléko oder verliert sich in Träumereien wie Schuman?  Die Sterne schicken Liebesgrüße das nachtgespenst weckt dich bis du es Liebling nennst und Theo Mackeben schickt die den bell Ami. Und die Mitternachtsmaus trifft vielleicht auf eine Kröte. Und was macht eigentlich ein Suahelischnurrbarthaar des nachts um drei am Kattegatt? Wie schon gesagt: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da- lassen Sie sich überraschen! Von Kästner über Ringelnatz bis Heinz Erhardt\, von Rose Ausländer über Isolde Kurz bis Mascha Kaléko\, von Goethe über Morgenstern und Borchert\, von Chopin über Rimski-Korsakow und Strauss\, von Theo Mackeben über Schumann über Piazzolla bis Bernstein \, um nur einige zu nennen- jede\, jeder hat was in der Nacht erlebt\, dazu zu sagen\, zu komponieren.      Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da! https://cafe-book.de \n 
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SUMMARY:"An meiner Wimper hängt ein Stern" Else Lasker-Schüler
DESCRIPTION:  \n  \n  \n \n  \n  \n  \n  \nEinladung zur Vernissage am Samstag\, den 7. Dezember 2019 um 15 Uhr  Galerie Atelier III\, Schlossinsel Rantzau\, 25355 Barmstedt  „An meiner Wimper hängt ein Stern“ Lyrische Performance mit Martina Detjen und Victoria Meienburg  zur Eröffnung der Ausstellung „Ich will in das Grenzenlose. Zu mir zurück…“ Malerei\, Fotografie\, Installation\, Objekt\, Text   und   Poesie. Zur Eröffnung sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen! \n  \n  \n 
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SUMMARY:"Wenn es in der Welt dezembert..."
DESCRIPTION:                                      \n \n \nWenn es in der Welt dezembert“ * 2. Dezember  * 16:00 im Rosenhof Ahrensburg * Lübecker Str. 3-11* 22926 Ahrensburg Telefon: 04102 49040\n \n \n  \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n „Wenn es in der Welt dezembert…..“ Geschichten\, Gedichte und Lieder von Heinz Ehrhardt\, Heinrich Böll\, Rose Ausländer\, Hans Dieter Hüsch\, Erich Kästner\, Rainer Maria Rilke\, Ringelnatz\, Theodor Fontane\,Joseph von Eichendorff\, Christian Morgenstern\,George Tabori und andere Weihnachtliche Geschichten und Überraschungen laden ein zur Besinnlichkeit\, zum Träumen und Schmunzeln. Frau Winter und Frau Schneeweiß entführen Sie in die Welt der weihnachtlichen Lieder\, Literatur und Gebräuche\, in eine Atmosphäre\, in der man Weihnachtsgebäck und Tannengrün zu riechen beginnt und der Klang der Weihnachtsglocken zu hören ist. Mit und von Christa Krings und Viktoria Meienburg www.theater-spuren-suche.de \n  \n  \n 
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SUMMARY:"Der klingende Adventskalender"
DESCRIPTION:Der klingende Adventskalender – 24 musikalisch-literarische Türchen zum Öffnen in der Vorweihnachtszeit *Mittwoch\, den 27. November 2019 um 16 Uhr Rosenhof Großhansdorf 2\, Hoisdorfer Landstraße 72\, 22927 Großhansdorf\, Telefon: 04102/69 90 27     Wer kennt ihn nicht\, den Adventskalender mit den 24 Türchen und wer war als Kind nicht gespannt\, was sich hinter jeder Tür verbarg? Die Cellistin Christiane Reiling und die Vorleserin Viktoria Meienburg öffnen   24 geheimnisvolle Türchen mit musikalischen und literarischen Überraschungen. Zwei Engel streiten sich im Himmel über den Weihnachtsmann und den \nChristiane Reiling\nGegenweihnachtsmann; ein Junge\, der Senf holen soll\, verschwindet auf Jahre und lässt traurige Eltern zurück; Und natürlich kommt Knecht Ruprecht… Auch in der Musik erscheint Knecht Ruprecht\, die drei Heiligen Könige kommen herbei und in wunderweißen Nächten ist da ein Kamin\, an dem man sich wärmen kann im Winter Wonderland. Eine wunderbare Stunde lang können sich die Zuhörer von der Vorweihnachtshektik erholen\, können eintauchen in eine wohlige Atmosphäre\, in der man Weihnachtsgebäck und Tannenduft zu riechen beginnt.  Geschichten und Musik laden ein zum Schmunzeln\, Nachdenken und Träumen.\nMusik: Bach\, Schubert\, Gershwin\,Gardel\, Mendelssohn-Bartholdy\, Schumann\, Piazzolla\, u.a. \nTexte: Ausländer\, Kästner\, Tucholsky\, Rilke\, Storm\, Brecht\, Kaléko\,  Ringelnatz\, Lukas. \n  \n 
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SUMMARY:"Wenn sich Herz zu Herzen find't"\, Fontanes Frauengestalten
DESCRIPTION: „Wo sich Herz zu Herzen find`t“ * Auf den Spuren von Fontanes Frauengestalten*Ein Abend vom Theater SpurenSuche * Von und mit Christa Krings und   Viktoria Meienburg* Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane * Freitag\, 27.09.2019\, 20h * Hamburger Volkshochschule-VHS-Waitzstraße 31  *  22607 Hamburg T: 040 890 59 10 Eintritt: 15/10\,-€ *  „Das Natürliche hat es mir seit langem angetan\, ich lege nur darauf Wert\, fühle mich nur dadurch angezogen und dies ist wohl der Grund\, warum meine Frauengestalten alle einen Knax weghaben. Gerade dadurch sind sie mir lieb. (Fontane) Das finden auch Frau Leithäuser und Frau Nettelhorn\, die schon lange einem Damenliteraturzirkel in Hamburg\, St. Pauli\, angehören. Sie begeistern sich für Effi Briest\, Jenny Treibel\, Mathilde Möhring und Stine. Der 200. Geburtstag Fontanes ist für sie der Anlass ihre Lieblingsszenen dem ehemaligen VHS Literaturkreis aus der Waitzstr. vorzuspielen. Sie machen das auf ihre Weise u.a. mit Liedern von Judy Garland\, Margot Werner\, Hildegard Knef und Liza Minelli.  „…der Gesellschafts-zustand\, das Sittenbildliche\, das versteckt und gefährlich Politische\, das die Dinge haben\, das ist das was mich so sehr interessiert.“gefördert vom Bezirksamt Altona* www.theater-spuren-suche.de \n \n 
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SUMMARY:"Sommervögel" Leben der Maria Sibylla Merian
DESCRIPTION:„Sommervögel“ Inszenierung des Lebens der Maria Sibylla Merian in Wort\, Bild und Ton\, Samstag\, 21.09.2019\,  20 Uhr\, dieKate kunst raum volksdorf\, Eulenkrugstraße 60\, 22359 Hamburg * Sommervögel\, so nennt Maria Sibylla ihre Schmetterlinge. 2017 war Maria Sibyllas 300. Todestag. Schon von Kindesbeinen an erforschte und malte das hochbegabte Mädchen im 17. Jh. Pflanzen und Insekten. Letztere galten zu dieser Zeit als Teufelswerk. Maria Sibyllas besonderes Thema war die Metamorphose der Schmetterlinge. Geboren und aufgewachsen in der freien Reichsstadt Frankfurt am Main führte sie ihr Lebensweg später weiter nach Nürnberg und Amsterdam. Dort lebte und wirkte sie mit ihren beiden Töchtern\, anerkannt und angesehen als Künstlerin\, Forscherin und Geschäftsfrau. Im Alter von 52 Jahren brach sie in das ferne Surinam auf. Sie setzte sich dort sehr stark mit dem Leben der indianischen und schwarzen Sklaven auseinander. *    Idee und Bühneninstallation : Waltraut Biester* Flöte(n):  Angelika Schmidt* Buch und Darstellung: Viktoria Meienburg* Flyer und Plakate : Svenja Blum* gefördert vom Bezirksamt Wandsbek
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LOCATION:Bürgerhaus Barmbek\, Lorrichsstraße 28A 22307 Hamburg 040 6304000\, Eulenkrugstraße 60\, Hamburg Volksdorf\, 22359
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SUMMARY:360° Tanten Thesen Temperamente Kunstforum der GEDOK *Koppel 66 / Lange Reihe 75
DESCRIPTION:Performance am 17.08.2019\, 19Uhr 360° Tanten Thesen Temperamente- live aus Kunstforum der GEDOK dem  mit Prof. Emilie Bitterwein\, Dr. Margot Rundhusen-Ringscheidt und Malwieda von Meiendorf \nWas ist ein Kreis und warum ist er rund? Wer macht da mit? Was kommt da raus? Drei gepflegte Damen aus Wissenschaft und Kultur kreisen das Thema unter reichlich verschiedenen Aspekten ein: Die Talkshow „ 360° Tanten\, Thesen\,Temperamente“ befasst sich Fontane und Lyrik\, mit Mond\, Malerei und Minuten\, Saturn\, Satire und Spinnerei\, mit Kreissägen\, Baumringen und einem Rondeau.  \nDie aktuelle Rundfunkgebühr (0\,50 €) wird vor Ort eingezogen   \n Kunstforum der GEDOK *Koppel 66 / Lange Reihe 75*20099 Hamburg *Tel.  040-2803124 *  Gedok Hamburg 14.08.-31.08.2019 Der Kreis Ein Projekt der Angewandten Kunst\, der Bildenden Kunst\, der Literatur und der Musik Ausstellerinnen: Silvis Bunke\, Jacqueline Christiansen\, Ula Dahm\, Barbara Guthmann\, Katharina Holstein-Sturm\, Julia Hühne-Simon\, Karin Lieschke\, hanna Malzahn\, Annette Reher\, Katrin Schober\, Claudia tejeda\, Anja Witt. *kunstforum@gedok-hamburg.de *  Öffnungszeiten Galerie: Mittwoch-Freitag 13:00 – 18:00 Uhr Samstag 13:00 – 16:00 UhrSonntag 11:00 – 16:00 Uhr \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Für immer und ewig? Erbschaft Plastik
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde der GEDOK Hamburg\,wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung für immer und ewig? ERBSCHAFT PLASTIK am Freitag 22. Februar 2019 um 19 Uhr im Kunstforum der GEDOK Hamburg (Koppel 66 / Lange Reihe 75\, Hamburg – St.Georg Beteiligte Künstlerinnen: Halina Bober\, Christine Brandi\, Pamela Coats\, Martina Detjen\, SimoneFezer\, Ariane Forkel\, Barbara Guthmann\, Monika Hahn\, Heike Suzanne\, Hartmann-Heesch\, Sibylle Hoffmann\, Katharina Holstein-Sturm\, JuliaHühne-Simon\, Ute Meta Kühn\, Gabriele Kurth-Schell\, Karin Lieschke\,Hanna Malzahn\, Viktoria Meienburg\, Elke Meyer-Stonies\, Sibylle Möller\,Annette Reher\, Ele Runge\, Maren Schönfeld\, Margret Schubert\, Margit Tabel-Gerster\, Heidemaria Thiele\, Gabriele Wendland\, Anna Würth  Ausstellungsdauer: 23. Februar bis 17. März 2019 Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schon jetzt möchten wir auf ein Werkstattgespräch / Diskussion am Freitag 1. März 2019 ab 19 Uhr hinweisen. Mit freundlichen Grüßen i.A. Elke Jarm Kunstforum der GEDOK Koppel 66 / Lange Reihe 75 20099 Hamburg                   Tel.04 0-2803124 www.gedok-hamburg.de kunstforum@gedok-hamburg.de Öffnungszeiten Galerie: Mittwoch-Freitag 13:00 -18:00 Uhr Samstag 13:00 – 16:00 Uhr Sonntag 11:00 – 16:00 Uhr  Bürozeiten: Dienstag 11:00 – 14:00 Uhr GEDOK Hamburg auf Facebook:www.facebook.com/GEDOK-Hamburg-1940593172682641 \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Kulturprogramme Repertoire
DESCRIPTION:Kulturprogramme Repertoire\n \nMiss Marple kommt: Mein Name ist Miss Jane Marple. Ich wurde 1930 in St. Mary Mead geboren und kam mit 65 Jahren auf die Welt. Das soll mir erstmal einer nachmachen. Darauf bin ich wirklich stolz. Wie dieses\, entschuldigen Sie\, wenn ich das so sage\, dieses Wunder geschah\, erfahren Sie am\n3. November\, da findet ein ganz besonders spannender Lavender Ladies Evening bei meiner hochgeschätzten Freundin Patricia Kerslake-Bösch statt. Ist es nicht aufmerksam von ihr\, mich dazu einzuladen? \nSeien Sie gespannt\, was für eine besondere fesselnde Geschichte ich im Gepäck habe. \nUnd wollen Sie wissen\, was die reizende Großmutter der von mir hochgeschätzten Mrs Agatha Christie mit meiner Geburt zu tun hatte? \nEs stimmt natürlich\, dass ich ein sehr unaufgeregtes Leben führe\, wie man so sagt\, aber ich habe viel Erfahrung in der Lösung verschiedener kleiner\, zuweilen durchaus verzwickter Probleme\, die ich euch erspare\, denn es ging um so unbedeutende Dinge\, zum Beispiel: Wer hat die Maschen von Mrs Jones Einkaufsnetz zerschnitten? Nein\, bei dem einzigen Erlebnis\, an das ich mich errinnere und das Sie interessieren wird\, geht es um… aber jetzt habe ich zu tun\, Mr. Stringer kommt gleich zum Tee. Wenn Sie die geschichte hören wollen\, dann kommen Sie doch zu den Lavender Ladies in die Innungstraße 7 in 21244 Buchholz zu Patricia Kerslake-Böschund den Lavender Ladies \n  \n***************************** \n   \n„Es wird ein Stern in meinen Schoß fallen.“ \n Ein poetischer Reigen aus Gedichten\, Rezepten\, Briefen und Kompositionen von Frauen.\nDie Pianistin Gabriele Wulff und die Vorleserin Viktoria Meienburg kommen diesmal zum Weltfrauentag in die Remise in Bad Segeberg mit einem poetischer Reigen aus Gedichten\, Rezepten\, Briefen und Kompositionen von Frauen \nDass Frauen hauptberuflich komponieren und schreiben hat einen langen Weg gebraucht\, um in der Männerwelt anerkannt zu werden. Frauen durften selbstverständlich zur Unterhaltung beitragen\, in ihnen dafür abgesteckten Räumen. Ernsthafte Kompositionen und Dichtungen waren jedoch das Privileg der Männer. Selbstverständlich durften die Frauen die  Musen der Männer sein. Dass  Frauen als eigenständige Künstlerinnen ernsthaft anerkannt wurden\, das ist noch gar nicht so lange her. \nDer Raum der Kunst ist universell. \nDass Frauen den Freiraum der Kunst auch zur Befreiung von tradierten Bildern\, Mustern\,Zuschreibungen des Weiblichen aus männlicher Sicht nutzen\, scheint folgerichtig und notwendig\, um in einer Kultur\, die generell nur männlichen Erfahrungen Wert beimisst\, die eigenen weiblichen Erfahrungen wertvoll zu machen. Die Perspektive wird eine andere\, eine weibliche. \nFrauen bekennen sich auch zu negativen Gefühlen\, akzeptieren auch ihre dunklen Seite\, Frauen dürfen ihre wahren Gesichter zeigen\, es spricht Sehnsucht aus den Gedichten und Texten von Frauen\, eine Sehnsucht am Teilhaben und Mitteilen aus dem Bewusstsein heraus\, selbst alles und ganz zu sein. \nSchreiben  heißt\, sich selbst sichtbar machen\, so ist der Prozess der Sichtbarwerdung der Frau im  vollen Gange. \nMit Texten von Else Lasker-Schüler\, Marie Luise Kaschnitz\, Hilde Domin\, Clara Schumann\, Hanna Arendt\, Mascha Kaléko u.a. \nMit Kompositionen von Karmella Tsepkolenko \, Clara Wiek-Schumann\, Robert Schumann u.a \n  \n**************************************** \n  \n„Unser Tod muss ein flammendes Signal werden“. \nFrauen gegen Hitler \nConstanze Hallgarten\, Erika Mann\, Ricarda Huch\, Elfriede Scholz (Schwester von Remarque)\,Liselotte Herrmann\, Isa Vermehren\, Lina Haag\, die Frauen aus der Rosenstraße\nIn den Jahren 1934 -1944 fanden 11900 Hinrichtungen im Deutschen Reich statt. Darunter befanden sich knapp 1100 Frauen. Meist sind sie unbekannt geblieben. Ihnen sei diese Lesung gewidmet \n„Ach\, ich kann Ihnen gar nicht sagen\, wie wir versuchten\, Menschen und unser Vaterland zu retten von all der Schmach und Schande.“ \nHanna Solf \n  \n**************************************************************** \n  \nIch bin ich weil mein kleiner Hund mich kennt. Gertrude Stein (1874-1946)\n\nTexte von Gertrude Stein.\nGelesen von Viktoria Meienburg. \n  \n****************************************** \n  \nDie paar leuchtenden Jahre\nTexte von Mascha Kaleko (1907-1975)\nGedichte von und Texte über Mascha Kaléko \nAusgesetzt In einer Barke von Nacht\nTrieb ich\nUnd trieb an ein Ufer.\nAn Wolken lehnte ich gegen den Regen.\nAn Sandhügel gegen den wütenden Wind.\nAuf nichts war Verlaß.\nNur auf Wunder.\nIch aß die grünenden Früchte der Sehnsucht\,\nTrank von dem Wasser das dürsten macht.\nEin Fremdling\, stumm vor unerschlossenen Zonen\,\nFror ich mich durch die finsteren Jahre.\nZur Heimat erkor ich mir die Liebe. \n  \n********************************************* \n  \nKatherine Mansfield und die Suche nach dem  Glück\nEine szenische Lesung mit Musik für Cello solo\nMit Viktoria Meienburg (Vorleserin) und Renate Höchst (Violoncello) \nKatherine Mansfield wurde 1888 in Wellington\, Neuseeland\, geboren und starb 1923 mit 34 Jahren in Frankreich an TBC. Sie setzte es durch\, dass sie schon mit 14 Jahren\,  begleitet von ihren Schwestern\, nach London ins Queens Collage kam. Dort lernte sie Ida Baker kennen. Beide studierten Musik\, Katherine Mansfield Cello. Aber das Schreiben sollte in Katherines Leben im Vordergrund stehen. Sie ernährte sich – und später Ida Baker und sogar ihren Mann\, den Schriftsteller John Middleton Murry – durch das Schreiben von Geschichten und Rezensionen. Nach dem Ausbruch ihrer Krankheit begleitete nicht ihr Mann sie nach Frankreich und Italien\, wo sie des milden Klimas wegen leben sollte\, sondern Ida Baker\, die von Katherine geliebt und gehasst wurde. Zu ihrem Freundeskreis gehörten u. a. D.H. Lawrence und Virginia Woolf. Katherine Mansfield  gilt als die Meisterin der Kurzgeschichte\, und man sagt\, Virginia Woolf habe von ihr gelernt. Schon vor 100 Jahren lebte sie ein Frauenleben\, das uns sogar heute noch bisweilen wild und unkonventionell vorkommt.\nDieses aufregende Leben und die ständige rastlose und gierige Suche nach dem Glück schlägt sich auch literarisch nieder. \nZwischen den Texten  erklingt Musik für Cello solo\, Werke von Katherine Mansfields Zeitgenossen wie Gaspar Cassadó\, Sergej Prokofieff\, Max Reger sowie von Johann Sebastian Bach\, dessen Solosuiten sie selbst studiert hat. \nMusik und Literatur inspirieren einander  und machen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. \n  \n************************** \n  \n„Ich lebe\, um zu schreiben“ \nKurzgeschichten der neuseeländisch-britischen Schriftstellerin \nKatherine Mansfield (1888-1923) mit der Vorleserin Viktoria Meienburg \n„Rosemary Fell war nicht gerade schön.\nNein\, schön hätte man sie nicht gerade nennen können.\nEtwa hübsch? Na ja\, vielleicht\, wenn man sie Stück für Stück nahm…\naber warum grausam sein und jemanden so zerstückeln? Sie war jung\, lebendig\,\näußerst modern\, ausgesucht geschmackvoll angezogen und verblüffend belesen\nin den Neuerscheinungen -…\nRosemary war seit zwei Jahren verheiratet und hatte einen wonnigen Jungen.\nPeter… Und ihr Mann vergötterte sie geradezu.\nSie waren reich\, wirklich reich\, nicht bloß wohlhabend\, das hatte was Widerliches\,\nMuffiges und klang nach Großeltern.“ \n  \nHören Sie selbst\, wie es weiter geht\, Rosemary findet nämlich ein entzückendes\, ein armes Ding auf der Straße und nimmt es mit nach Hause…\n„Eine Tasse Tee“ und andere Kurzgeschichten von Katherine Mansfield\n \n  \n******************************************* \n  \n„Der klingende Adventskalender“ \n24 musikalisch–literarische Türchen zum Öffnen \nin der Vorweihnachtszeit \nWer kennt ihn nicht\, den Adventskalender mit den 24 Türchen und wer \nwar als Kind nicht gespannt\, was sich hinter jeder Tür verbarg? \nDer Akkordeonist Efim Kofmann  und die Vorleserin Viktoria Meienburg öffnen \n24 geheimnisvolle Türchen mit musikalischen und literarischen Überraschungen. \n  \nZwei Engel streiten sich im Himmel über den Weihnachtsmann und den Gegenweihnachtsmann; ein Junge\, der Senf holen soll\, verschwindet auf Jahre und lässt traurige Eltern zurück; ein Kellner verliert zu Weihnachten seinen Job\, weil er einem kleinen Jungen seinen Wunsch erfüllt… Und natürlich fallen Schneeflocken… Auch in der Musik finden sich Fußspuren im Schnee\, der Schneesturm stiebt durch die Natur\, aber da ist da ein Kamin\, an dem man sich wärmen kann\, da schweben Engel durch den Raum und der kleine russische Tannenbaum ist fröhlich!  Eineinhalb Stunden können sich die Zuhörer von der Vorweihnachtshektik erholen\, können sie eintauchen in eine wohlige Atmosphäre\, in der man Weihnachtsgebäck und Tannenduft zu riechen beginnt. \nGeschichten und Musik laden ein zum Schmunzeln\, Nachdenken und Träumen. \n  \n****************************************** \n  \n „Ein Glücksstern leuchtet über mir“ \nZum 205. Geburtstag des Dichters Hans Christian Andersen   1805 – 1875 \nmit Texten aus Tagebüchern\, Briefen\, Geschichten\, Märchen und Gedichten des Hans Christian Andersen. Dazu Musik von  Robert und Clara Schumann\,Felix Mendelssohn–Bartholdy\, Franz Liszt und Edvard Grieg. \n„Mein Leben ist ein hübsches Märchen\, so reich und glücklich. Wäre mir als Knabe\, als ich arm und allein in die Welt hinausging\, eine mächtige Fee begegnet und hätte gesagt:’ Wähle deine Laufbahn und dein Ziel… !’ – mein Schicksal hätte nicht glücklicher\, klüger und besser geleitet werden können.“\, \nso schreibt Andersen von sich selbst im „Märchen meines Lebens“. \nNach einer in Armut und ohne regelmäßigen Schulbesuch verbrachten Kindheit ging der phantasiebegabte Sohn eines Schuhmachers bereits mit 14 Jahren allein  nach Kopenhagen\, um dort sein Glück zu suchen. Er war sicher\, es am Theater zu finden. Er tanzte\, sang und spielte vor. Sie hielten den Jungen für verrückt\, aber ein Theaterdirektor erkannte sein Talent: er ließ ihn zur Schule gehen und Latein und Griechisch lernen.  Schon da war der Wunsch in Andersen geboren\, ein Dichter zu werden. \n  \n********************** \nDein Allesvorüber-mein Immernochda*\nNachdenkliches über das menschliche Sein in Texten und Kompositionen zusammengestellt von der Pianistin Gabriele Wulff und der Vorleserin Viktoria Meienburg \nMusik von Bach\, Satie\, Debussy\, Mozart\, Brahms\, Gershwin\, Schumann uva\nTexte vonKaschnitz\, Brecht\, Mozart\, Zuckmayer\, Kaléko\, Ausländer\, Rilke\, Busch uva \n  \nNotabene  \nDie Lehre von der Wiederkehr\nIst zweifelhaften Sinns\nEs fragt sich sehr\, ob man nachher\nNoch sagen kann: Ich bins. \n Allein\, was thuts\, wenn mit der Zeit\nDas alte Ich verblich?\nDie Fähigkeit zu Lust und Leid\nLebt fort im neuen Ich. \n Wilhelm Busch
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SUMMARY:A Christmas Carol / Ein Weihnachtslied in Prosa
DESCRIPTION:Charles Dickens/A Christmas Carol / Ein Weihnachtslied in Prosa/Eine Gespenstergeschichte zu Weihnachten/Weihnachtslesung im Wohnzimmer von Annette König mit Punsch und Lebkuchen\,mit Weihnachtsduft und Kerzenschein/ am Sonntag\, den 16. Dezember 2018\, um 16Uhr Agathenstraße 6  \n„Oh\, er war ein wahrer Blutsauger\, dieser Scrooge! (…) Die Kälte in seinem Herzen machte seine Gesichtszüge starr\, seine spitze Nase noch spitzer\, sein Gesicht runzlig\, seinen Gang steif\, seine Augen rot\, seine dünnen Lippen blau\, und sie klang aus seiner krächzenden Stimme heraus. Ein frostiger Reif lag auf seinem Haupt\, auf seinen Augenbrauen\, auf dem starken struppigen Bart. Er schleppte seine eigene niedere Temperatur immer mit sich herum: In den Hundstagen kühlte er sein Kontor wie mit Eis\, zur Weihnachtszeit machte es sich nicht um einen Grad molliger.“
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DESCRIPTION:Forum Alstertal Kritenbarg 18a-c um 18:30 Uhr  \n \n „Wenn es in der Welt dezembert…“     Weihnachtliche Lieder\, Gedichten und Geschichten mit Frau     Schneeweiß (Christa Krings) und Frau Winter (Viktoria  Meienburg.Frau Schneeweiß ist eine luftige leichte Person wie eine Schneeflocke\, die vom Himmel gesandt wurde. Auch ihre Geschichten und Lieder sind ein klein wenig himmlisch. Frau Winter mag es gerne kuschelig und sitzt gerne mit einem Punsch am Kamin. Ihre Geschichten und Gedichte fangen oft kalt an und hören warm auf. Die Damen lassen ihre Gäste eintreten in einen Raum voller Weihnachtsdüfte und – geheimnisse. Und was sonst noch passiert – lassen Sie sich überraschen! Erhardt\, Böll\, Ausländer\, Kästner\, Rilke\, Ringelnatz\, Fontane\, Eichendorff\, u.a.
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SUMMARY:Aus Wald und Flur* Eine Symphonie in Grün* Musik und Gedichte rund um die Natur
DESCRIPTION:Aus Wald und Flur* Eine Symphonie in Grün* Musik und Gedichte aus der Natur Sonntag 17. Juni 2018 um 17 Uh im Café Book; Kirchweg 3\, 21266 Jesteburg\, Telefon 04183 7777977               Christiane Reiling-Cello und Viktoria Meienburg-die Vorleserin\, reihen Musik und Gedichte zu einer grünen Symphonie. Es ist ein still Erwarten in den Bäumen\, wenn Max durch die Wälder\, durch die Auen streift\, der Jägerchor ruft zum Halali\, wenn alle Vögel singen\, stets sind Gespräche im Wald\, Regentropfen fallen\, es gewittert\, der Fluss schimmert im Mondlicht und rauscht\, dann taucht der Schwan auf und der Kuckuck ruft\, Blumen blühen und Glück ist ein spielendes Blatt im Wind…ein poetischerTeppich\, gewoben aus Klang und Wort\, nachdenklich-schwelgerisch-genüsslich-vergnüglich. Musik von Grieg\, Weber\, Saint-Saëns\, Rimski-Korsakov\, Piazzolla\, Bacharach u.a. Gedichte von Eichendorff\, Goethe\,Dauthendey\, Erhardt\, Ringelnatz\, Heine u.a. Christiane Reiling war Mitglied bei den Bremer Philharmonikern und trat später auch als Solistin bei den Hamburger Philharmonikern auf. Seit einigen Jahren musiziert sie zusammen mit der Vorleserin Viktoria Meienburg. Viktoria Meienburg tritt schon viele Jahre mit eigenen Programmen auf. Nach eigenen Angaben verstanden sich die zwei auf Anhieb so prächtig\, dass sie beschlossen\, Musik und Poesie weiterhin gemeinsam zu präsentieren. \n \nChristiane Reiling\n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:"Sommervögel" Leben der Maria Sibylla Merian 1647-1717
DESCRIPTION:„Sommervögel“ Inszenierung des Lebens der Maria Sibylla Merian in Bild\, Wort und Ton  *5. Mai 2018 um19:30 in der St.-Laurentius-Kirche *Schulstraße 17 * 90574 Roßtal* Sommervögel\,so nennt sie ihre Schmetterlinge. 2017 war Maria Sibylla Merians 300. Todestag. Schon von Kindesbeinen an erforschte und malte das hochbegabte Mädchen im 17. Jh Pflanzen und Insekten. Letztere galten zu der Zeit als Teufelswerk. Maria Sibyllas besonderes Thema war die Metamorphose der Schmetterlinge. Geboren und aufgewachsen in der deutschen Reichsstadt Frankfurt am Main führte sie ihr Lebensweg später nach Nürnberg und Amsterdam. Dort lebte und wirkte sie mit ihren beiden Töchtern\, anerkannt und angesehen als Künstlerin\, Forscherin und Geschäftsfrau. Im Alter von 52 Jahren brach sie in das ferne Surinam auf. Sie setzte sich dort sehr stark mit dem Leben der indianischen und schwarzen Sklaven auseinander. *Idee und Bühneninstallation Waltraut Biester* Flöte(n) Teruyo Tekada* Buch und Darstellung Viktoria Meienburg*\nartemisia-hamburg.jimdo.com
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DESCRIPTION:„Sommervögel“\, Inszenierung des Lebens der Maria Sibylla Merian in Bild\, Wort und Musik * \nAbendkasse 16 €\, ermäßigt 13 €\,  Nürnbergpass 5 €. \nSommervögel\, so heißen Schmetterlinge. 2017 war Maria Sibylla Merians 300. Todestag. Schon von Kindesbeinen an erforschte und malte das hochbegabte Mädchen im 17. Jh Pflanzen und Insekten. Letztere galten zu der Zeit als Teufelswerk. Maria Sibyllas besonderes Thema war die Metamorphose der Schmetterlinge. Geboren und aufgewachsen in der deutschen Reichsstadt Frankfurt am Main führte sie ihr Lebensweg später nach Nürnberg und Amsterdam. Dort lebte und wirkte sie mit ihren beiden Töchtern\, anerkannt und angesehen als Künstlerin\, Forscherin und Geschäftsfrau. Im Alter von 52 Jahren brach sie in das ferne Surinam auf. Sie setzte sich dort sehr stark mit dem Leben der indianischen und schwarzen Sklaven auseinander. \n*Idee und Bühneninstallation Waltraut Biester* Flöte(n) Teyuro Takada *Buch und Darstellung Viktoria Meienburg https://artemisia-hamburg.jimdo.com
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LOCATION:Villa Leon\, Schlachthofstraße /Philip Koerner-Weg 1\, Nürnberg\, 90439
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DESCRIPTION:„Der Frühling ist die schönste Zeit!“ Violoncello und Frühlingsgedichte am Sonntag den 15. April 2018 um 17 Uhr in der Thomas Morus Kirche\, Koppelstraße 16\, 22657 Hamburg\, Nähe U-Bhf Hagenbeck     Ein musikalisch-literarischer Spaziergang durch die Wonnen des Frühlings *** von und mit: der Cellistin Christiane Reiling und der Vorleserin Viktoria Meienburg***Der Frühling ist die schönste Zeit\, was kann wohl schöner sein?Die Cellistin Christiane Reiling  und die Vorleserin Viktoria Meienburg setzen den Frühling musikalisch in Szene: Da ertönt ein musikalischer Gruß von Johann Sebstian Bach und lädt den Frühling zu uns ein. Tangos erzählen von Liebe und Leidenschaft. Viktoria Meienburg erzählt von den atmosphärischen Konflikten des Frühlings\, von dem besagten Lenz\, der alle Verliebten verrückt macht\, vom Menschen über den Hund bis zum Gänseblümchen. Dazu sendet Edgar Elgar einen Liebesgruß. Und die Comedian Harmonists erinnern Veronika\, dass der Spargel wächst. Rimski-Korsakov lässt Hummeln fliegen. Goethe erinnert für einen Moment an den Erlösungsgedanken des Osterfestes…Von Erich Kästner über Kurt Tucholsky bis Heinz Erhardt\, von Annette von Droste Hülshoff\, Heinrich Heine bis zum ollen Geheimrat Goethe\, um nur einige zu nennen- jede\, jeder hat was zum Frühling zu sagen\, zu komponieren. Verliebter Frühling! \nChristiane Reiling\n \nInes Hinz lebensklang & abendsalon Seminare . Biografiarbeit . Supervision   Texte . Musik . Austausch  
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